Tag: DLC
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Neue free DLCs für Mass Effect 2
Die Spieler von Mass Effect 2 können sich in den kommenden Tagen auf neue kostenlose DLCs (Herunterladbarer Inhalt) freuen. Denn Bioware hat in ihren Foren eine neue Rüstung und eine neue Shotgun angekündigt, die am 9. Februar im Cerberusnetzwerk zur Verfügung gestellt werden soll. Somit bleibt das Entwicklerstudio ihrem Motto treu, und versorgt ihre Spieler so kurz nach Release schon mit weiterem Inhalt. Bereits beim Release standen 2 neue DLCs zur Verfügung. Wenn ihr mehr über diese herausfinden wollt, dann gibt es hier Informationen zu den 2 bereits bestehenden kostenlosen DLCs. Und hier der originale Beitrag aus den offiziellen Bioware Foren:On Tuesday February 09 2010 Mass Effect 2 fans will be able to get the new Cerberus Assault Armor and M-22a Eviscerator Shotgun DLC fof free through the Cerberus network. It should be available for all fans, both on PC and Xbox 360 at 12:00pm Mountain Standard Time. Cerberus Assault Armor Cerberus assault armor is designed for shock troops, turn the tide of battle against creatures or forces that would decimate normal soldiers. Increases heavy weapon ammo capacity by +10% Increases shields by +10% Increases health by +10% M-22a Eviscerator Shotgun The M-22a Eviscerator Shotgun is a longer-range shotgun with armor-piercing loads. This design also violates several intergalactic weapons treaties, so the M-22a is not distributed to militaries. You can learn more about the Cerberus Assault Armor in a Arsenal update with screenshots of the armor in action here: http://masseffect.bioware.com/universe/arsenal/armor/
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Mass Effect 2 DLCs
Gestern (Donnerstag, den 28.01.2010) war der europäische Release von Mass Effect 2 und es gibt bereits die ersten zusätzlichen Inhalte. Zum Start von Mass Effect 2 sind zwei zusätzliche Inhalte zum freien Download ins Cerberus Netzwerk Read more0
Jason DeLong (EA Kanada) blickt in die Zukunft und sagt voraus, dass die Hauptspiele demnächst immer billiger werden, aber an Umfang einbüßen. Dafür wird es immer mehr DLCs (downloadable content) geben, die als episodische und kostenpflichtige Downloads angeboten werden.
Derzeit sieht man dieses Vorgehen gut an Dragon Age, denn dort sind mehrere episodische Zusatzinhalte zum Download erreichbar. Man erweitert somit die Story, die DLCs können aber auch einfach neue Ausrüstungsgegenstände bedeuten. Dabei darf man die DLCs, wie sie von Jason DeLong beschrieben werden, nicht in einem Licht mit der Strategie von kostenlosen MMOs sehen. Denn dort wird zusätzlicher Content verkauft, der jedoch meistens nötig ist, um etwas in dem Spiel zu erreichen.
Wieso sich die Spielebranche in Richtung der DLCs entwickelt ist ganz einfach damit zu begründen, dass das Konto des Gamers auf lange Sicht geschont bleibt. "Spiele werden teurer, die Zeiten sind hart - wer kann schon all das kaufen, was er spielen will? Die Idee dahinter: Menschen kontinuierlich zum Spielen zu bringen, ohne ihr Bankkonto zu sprengen.", gab Jason DeLong als Begründung für diesen Trend an.
Quelle: gameinformer.com
Ein Blick in die Zukunft der Spielebranche
Jason DeLong (EA Kanada) blickt in die Zukunft und sagt voraus, dass die Hauptspiele demnächst immer billiger werden, aber an Umfang einbüßen. Dafür wird es immer mehr DLCs (downloadable content) geben, die als episodische und kostenpflichtige Downloads angeboten werden.
Derzeit sieht man dieses Vorgehen gut an Dragon Age, denn dort sind mehrere episodische Zusatzinhalte zum Download erreichbar. Man erweitert somit die Story, die DLCs können aber auch einfach neue Ausrüstungsgegenstände bedeuten. Dabei darf man die DLCs, wie sie von Jason DeLong beschrieben werden, nicht in einem Licht mit der Strategie von kostenlosen MMOs sehen. Denn dort wird zusätzlicher Content verkauft, der jedoch meistens nötig ist, um etwas in dem Spiel zu erreichen.
Wieso sich die Spielebranche in Richtung der DLCs entwickelt ist ganz einfach damit zu begründen, dass das Konto des Gamers auf lange Sicht geschont bleibt. "Spiele werden teurer, die Zeiten sind hart - wer kann schon all das kaufen, was er spielen will? Die Idee dahinter: Menschen kontinuierlich zum Spielen zu bringen, ohne ihr Bankkonto zu sprengen.", gab Jason DeLong als Begründung für diesen Trend an.
Quelle: gameinformer.com









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